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Natürlich wirkt sich eine Dachbeschichtung auf die Dampfdiffusion aus. Allerdings «atmet» ein Dach nicht so, wie es im Sinne der Definition für Fassaden gilt. Es ist so, Dachwerkstoffe nehmen Feuchtigkeit in sich auf. Dazu muss es nicht einmal regnen, eine relative Luftfeuchtigkeit von 80% reicht schon aus.

Bei Dachsteinen ist der Wasseraufnahmekoeffizient mit 0,1 sehr klein, bei einem roten Ziegel ist er mit 2,8 recht hoch.

Schon beim ersten Sonnenstrahl erwärmt sich die Dachoberfläche enorm und das im Material enthaltene Wasser will hinaus. Es wird als Wasserdampf in die Umwelt abgegeben. Je höher also die Wasserspeicherfähigkeit eines Dachwerkstoffes ist, desto stärker behindern Dachbeschichtungen diese Dampfdiffusion. Je höher nun die Schichtstärke der Dachbeschichtung nun ist, desto stärker wird dieser Prozess natürlich behindert.

Für Ihr Dach bedeutet das: Ist es mit einem Dachstein eingedeckt, der im Vergleich zu einem Ziegel wenig Wasser aufnimmt, spielt die Dampfdiffusion eine eher untergeordnete Rolle. Zudem bietet die Oberflächenstruktur ideale Haftbedingungen. Ist es dahingegen mit einem Ziegel eingedeckt, der ohnehin von Hause aus über schlechte Hafteigenschaften verfügt, ist die Diffusionsoffenheit einer Beschichtung von zentraler Bedeutung. Viel hilft nicht viel, es gilt die optimale Schichtstärke zu finden.

Natürlich achten Farbhersteller darauf, dass ihre Beschichtungsstoffe diffusionsoffen sind, sie preisen das ja auch vollmundig als Vorteil an, eine Dachbeschichtung ist aber zunächst einmal eine Schicht Plastik auf dem Dach.

Versuchen Sie doch einmal durch eine Plastiktüte hindurch zu atmen.

Der Prozess der Dampfdiffusion geschieht äußerst langsam und je höher die Schichtstärke einer Beschichtung ist, desto mehr wird er gebremst. Was für Dachsteine völlig unkritisch ist, endet bei Ziegeln, insbesondere älteren Ziegeln in Ablösungserscheinungen der Beschichtung, Blasenbildung und noch schlimmerem.

Dachbeschichtung bedeutet mehr als nur irgendeine Farbe irgendwie auf irgendein Dach zu bringen, es erfordert Fachwissen.

"Nach der Dachbeschichtung «tropft» mein Dach an verschiedenen Stellen leicht nach innen... Ich habe schon einen Sachverständigen da gehabt, aber auch er findet keine undichten Stellen..."

Ein sehr seltener Effekt, der überwiegend bei Betondachsteinen auftaucht, wenn sich zuviel Kondensat an der Unterseite bilden kann. Hier muss man genauer hinschauen und in fast allen Fällen stellen sich konstruktive Mängel im Dachbau oder im Baukörper an sich als Ursache heraus. Das Problem besteht oft schon seit Jahren nur hat noch niemand genau hingeschaut. Nach einer Dachbeschichtung ist es aber normal, dass man anfänglich vermehrt auf den Speicher geht um zu kontrollieren ob das Dach nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde und dann wird es erst auffällig. Bei einem roten Ziegel würde dieser Effekt so nicht, oder zumindest nicht so stark auftreten, da er eine wesentlich höhere Sorptionsfähigkeit besitzt, welche aber in Verbindung mit einer Beschichtung zu Frostschäden oder Ablösungen der Dachbeschichtung führen kann.


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