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Die Diffusionsoffenheit einer Dachfarbe halten wir für sehr wichtig. Je diffusionsoffener Dachfarben sind, desto besser. Für die Dampfdiffusion empfehlen wir einen Wert von deutlich kleiner als 1,5 m.  

Diffusionsoffene Dachfarben bei Ziegeln

Ein Ziegel, also das Material Ton, kann Wasser aufnehmen. Er nimmt auch Wasser in sich auf, dass nachts oder an kühlen Tagen an der Rückseite kondensiert. Auch bei hinterlüfteten Dachkonstruktionen kann dies der Fall sein. Ist die Dachfarbe nicht diffusionsoffen oder nicht offen genug oder wurde zu viel Farbe auf das Dach gebracht, kann das zu Ablösungen oder zur Bildung von Blasen führen. Beim ersten Sonnenstrahl aber erwärmt sich das Dach und die aufgenommene Feuchtigkeit will aus dem Ziegel heraus. Auch nach oben, durch die Dachfarbe hindurch. Auch wenn von ahnungslosen Dachbeschichtern immer wieder anderes behauptet wird, eine Dachbeschichtung beeinflusst sehr wohl die keramischen Eigenschaften eines Ziegels!

Und das nach unserem Wissen fast immer negativ. Um die Grenze zu erkennen, bei der eine Dachbeschichtung eher negative als positive Eigenschaften mit sich bringt, dazu bedarf es Fachwissen, sowohl über den Dachwerkstoff und sein Verhalten, als auch über Dachfarben.

Dachfarbe – Dampdiffusion bei Dachsteinen

Ob mit einer Dachfarbe beschichtet, oder ohne, mehr als 4 Gewichtsprozent an Wasser nimmt ein Dachstein aus Beton nicht in sich auf. Mehr geht nicht, das Material ist in sich zu kompakt. Diese Maximalfeuchte wird aber schon bei einer relativen Luftfeuchte von 80% erreicht. Das ist die so genannte Ausgleichsfeuchte.

Was folgt daraus? Regen stellt für Dachsteine lediglich eine Oberflächenerscheinung dar. Innen im Material kommt er nicht an, da ist es trotz Dachfarbe schon vorher feucht. Bei vier Gewichtsprozent Wasser, bezogen auf das Masse-/Oberflächenverhältnis bei Dachsteinen ist das aber schon eine gewaltige Menge. Genau deswegen grünt es auf vielen älteren Dachsteinen auch so intensiv. Moos Algen und Flechten haben gute Wachstumsbedingungen.

Durch die sehr raue Oberflächenstruktur (nach der Dachreinigung) entsteht eine exzellent haftfähige Unterlage. So haftfähig, dass die Diffusionsoffenheit von Dachfarben hier wohl eher eine untergeordnete Rolle spielen mag. Bis vielleicht auf eine Stelle. Die hauchfeine Trennlinie zwischen der neuen Dachfarbe und der alten und noch intakten (weil überdeckt) werksseitigen Beschichtung.

An der Stelle, an der intakte alte Beschichtung und die neue Dachfarbe zusammenstoßen, kann es eine hauchdünne Trennlinie geben. Bei anhaltendem Regen kann dort Feuchtigkeit eindringen. Theoretisch wäre es möglich, dass auf dieser winzigen Strecke die neue Farbe des Daches von Feuchtigkeit unterwandert wird. Wäre eine Dachfarbe nicht hoch diffusionsoffen könnte das nach einigen Jahren zu Ablösungserscheinungen führen.

Hier gibt es tatsächlich unterschiedliche Auffassungen von Bauphysikern und anderen Experten. Wir wollen uns auch nicht einmischen und gehen lieber auf Nummer sicher und verwenden ausschließlich hoch diffusionsoffene Dachfarben.


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