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Polyurethane halten wir als Bindemittel für Dachfarben für völlig ungeeignet. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Unserer Ansicht nach ist diese Bindemitteltechnologie noch nicht ausgereift genug. Uns ist zum jetzigen Zeitpunkt keine Rezeptur und auch kein PU-Bindemittel bekannt, welche den wichtigen Floridatest länger als vier, höchstens fünf Jahre überlebt hat.

Ebenfalls kennen wir derzeit keinen namhaften Markenhersteller von Dachfarben, der über ein marktreifes Produkt mit dieser Bindemitteltechnologie verfügt. Von einigen wenigen wissen wir aber, dass sie versuchen entsprechende Dachfarben mit dieser quasi «natürlichen» Hochglanztechnologie zu entwickeln. Ein kleiner Markt ist da, Nachfrage gibt es ja. Soweit uns bekannt, scheitern aber bisher die Versuche an zwei wesentlichen Gründen.

Polyurehtane haben eine zu hohe Wasseraufnahme für Dachfarben

Durch die ständig wiederkehrende Beregnung nimmt das Bindemittel dieser Dachfarben zu viel Wasser in seine Matrix auf. Nach dem Regen trocknet es zwar wieder ab, gleichzeitig werden aber auch Weichmacher und andere wichtige Bestandteile mit ausgewaschen. Dadurch erleidet die Beschichtung «Stress» und die Dachfarbe bekommt Mikrorisse. Diese wiederum trüben die Oberfläche und der Glanzgrad geht verloren und was noch viel schlimmer ist, sie können von Feuchtigkeit unterwandert werden. Das führt langfristig zur Ablösungserscheinungen der Dachfarbe.

Polyurethane «kleben»

Genau das ist ein weiteres Problem, welches wir für Dachfarben auf der Bindemittelbasis Polyurethan sehen. Luftstaub und Blütenpollen können derart stark anhaften, dass nicht einmal ein starker Regenschauer es vermag, sie abzuwaschen.

Lug und Trug bei Hochglanz-Dachfarben?    

Wir wollen und können es nicht beurteilen, entscheiden Sie bitte selbst. Es gibt tatsächlich ein paar kleinere, oft exotische Hersteller von Dachfarben, die PU-Hochglanzfarben anbieten. Es ist aber zu bezweifeln dass sie sich die enormen Forschungs- und Entwicklungskosten leisten können, die mit eigenen, gut ausgebildeten Farbchemikern verbunden sind. Ganz zu schweigen von langjährigen Freibewitterungen und den Kosten für neutrale Prüfinstitute.

Bei den Dachbeschichtern die PU-Hochglanzbeschichtungen anbieten vermuten wir eher, dass sie keinerlei ausbildungsbedingtes Grundlagenwissen haben und schon aus diesen Grunde die Vor- und Nachteile von Dachfarben nicht beurteilen können.

Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts – der Kunde zahlt ja.


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