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Eine Dachsanierung ist unverhältnismäßig teuer, dauert lange, macht Lärm und bringt doch nichts. Auf diese und viele andere Vorurteile stößt man häufig. Trotzdem werden jedes Jahr mehr als 200.000 Dächer in Deutschland saniert. Auch wenn Gebälk, Ziegel und Dachsteine (umgangssprachlich Betonziegel) als extrem langlebig bekannt sind, früher oder später wird jedes Dach saniert. Es sei denn, das Haus fällt vorher in sich zusammen. Viele Dachsanierungen erfolgen vorzeitig zu einem Zeitpunkt, also an dem ein Dach noch lange nicht am Ende seiner Lebensdauer angekommen ist.

Gründe für vorzeitige Dachsanierungen


Wird ein Dach vorzeitig saniert, kann das verschiedene Ursachen haben. Ohne Anspruch auf statistische Vollständigkeit:

Zugewachsen mit Moos, Algen und Flechten sieht es einfach nicht mehr gut aus.
  • Das Dach soll durch eine neue Dachisolierung energetisch verbessert werden.
  • Die Besitzer fühlen sich unter einem alt aussehenden Dach nicht mehr wohl.
  • Das Dachgeschoss soll aus- oder umgebaut werden.
  • Ein Dachdecker will einfach nur ein gutes Geschäft machen.
  • Die Farbe des Daches gefällt nicht mehr (auch das kommt vor).
  • Asbesthaltige Wellplatten oder Schindeln sollen vom Dach verschwinden.
Gerade die beiden zuerst genannten Gründe spielen in den letzten zehn Jahren beim Gesamtaufkommen der Dachsanierungen eine immer größere Rolle. Während sich die jüngere Generation mehr mit energetischen Fragen beschäftigt, es  wird verstärkt Wert auf eine zukunftsorientierte Wärmeisolierung des Daches gelegt, orientiert sich die Generation 60+ bei der der Prüfung der Möglichkeiten ihr Dach sanieren zu lassen, an anderen Faktoren. Sie prüfen eher ob es auch alternative Möglichkeiten gibt ein Dach einer Sanierung zu unterziehen. In diese Überlegungen fließt auch die geschätzte Restlebensdauer der vorhandenen Eindeckung ein.

Der «typische» Auftraggeber einer Dachbeschichtung ist über 60 Jahre alt


Die Vertreter dieser Generation, am Ende des Berufslebens sind sehr kritisch und bedingt durch ihre lange Lebenserfahrung, informieren sie sich auch äußerst genau. Oft genug fällt die Entscheidung das eigene Dach zu sanieren aus dem Motiv heraus, es rechtzeitig zu tun. Rechtzeitig, bevor man entweder körperlich dazu nicht mehr in der Lage ist, oder schlimmstenfalls die geistige Kraft verloren hat. So manch einer beschäftigt sich mehrere Jahre mit den Fragen von Dachsanierungen.

Es ist kein Wunder, dass man dabei auch auf die immense Lebensdauer von Ziegeln und Dachsteinen stößt. Das eigene Dach ist vielleicht erst 30 oder 35 Jahre alt und macht einen guten stabilen Eindruck. Es sieht einfach nur schlecht aus. Allein das schlechte Aussehen ist für viele schon ein Grund sich für die «kleine Dachsanierungen» zu entscheiden, für eine Dachbeschichtung.

Entscheidungskriterien der Generation 60+ für die Art und Weise von Dachsanierungen

Bevor sich die Generation 60+ aber für eine Sanierungsmethode endgültig entscheidet, so haben jedenfalls wir die Erfahrung gemacht, wird kühl und knallhart gerechnet. Neben vielen anderen Faktoren, werden dabei auch folgende wesentlich berücksichtigt:
  • Wie lange hält eine Neueindeckung?
  • Was kostet die Neueindeckung des Daches?
  • Wie hoch ist die jährliche Energieeinsparung?
  • Wie lange ist circa die (geschätzte) Restlebensdauer der vorhandenen Bedachung noch?
  • Was kostet eine Dachbeschichtung?
  • Wie lange hält sie ungefähr?
  • Wie lange habe ich noch (geschätzt) zu leben?
  • Welche Preisdifferenz errechnet sich also in der Summe?
  • Kann eine Dachbeschichtung meinen optischen Ansprüchen genügen?
Da kaum jemand ernsthaft damit rechnet 90 Jahre oder älter zu werden, wird wenn es bei dieser Generation um Fragen zur Sanierung ihres Daches geht, in durchaus kurzfristigen Zeiträumen gedacht und manch ein Dachdecker beißt auf Granit, wenn er verzweifelt versucht die Vorteile einer Neueindeckung zu argumentieren. Eine energetische Verbesserung steht bei dieser Denkweise einfach nicht mehr im Focus der Aufmerksamkeit. Die Entscheidung für eine kleine Dachsanierungen, Dachrenovierungen mit Farbe, ist im Grunde genommen schon lange gefallen. Letztlich geht es oft nur noch darum, wer mit der Dachbeschichtung beauftragt wird.

Bei der Sanierung von Dächern spielt die Frage der Finanzierung eine wesentliche Rolle

Nicht jeder aus der Generation 60+ hat gleich mal € 25.000,00 in bar auf der Bank liegen um seine 200 Quadratmeter Dachfläche einigermaßen ansprechend neu einzudecken. Und wenn, benötigt er das Geld vielleicht eher als Altersrücklage, denn als Sanierungskapital für ein Dach das noch gut und gerne 30 Jahre länger hält. Zudem ist die Hemmschwelle einen Kredit aufzunehmen, in dieser Altersgruppe verständlicherweise sehr hoch. Das gilt beileibe nicht nur für eine Dachsanierung. Schließlich bildet die Immobilie bei vielen den Kapitalstock für das Alter. Und wenn eine Dachrenovierung ausreichend erscheint, spart man gerne am Dach die Sanierung ein.

Jüngere Menschen entscheiden sich meist für eine Neueindeckung

Bei der Frage Dachsanierung, ob und gegebenenfalls wie, denken jüngere Menschen natürlicherweise in ganz anderen Zeiträumen und das ist auch gut so. Keine Frage, ist mit Dachsanierungen eine deutliche energetische Verbesserung verbunden und das rechnet sich irgendwann auch. Je deutlicher diese Verbesserung ausfällt, desto früher ist der «Break even» erreicht.

Als Beispiel:

Wenn die oben erwähnte Komplettsanierung des Daches auf der Basis der ENEV 2009 € 25.000,00 kostet und dafür aber im langjährigen Jahresdurchschnitt auch nur € 800 an Energiekosten eingespart werden (leicht erreichbar bei einem unsaniert gekauften Altbau aus den 50er Jahren) rechnen sich Dachsanierungen, nach Abzug aller Fördermittel und sonstiger Vergünstigungen nach spätestens 25 Jahren von allein. Berücksichtigt man, dass man ein Dach aus den 50gern sowieso eher neu eindecken als beschichten lassen sollte, sind nur die Mehrkosten für die Dachisolierung anzusetzen. Unter diesen Aspekten wird die Dachsanierung zum Selbstläufer. So rechnen sich Dachsanierungen in kürzester Zeit.

Gegenüber der Generation 60+ haben jüngere Familien natürlich den Vorteil der bedeutend längeren Lebenszeit und diesen können sie bei der Dachsanierungen natürlich voll ausspielen.

Fazit:       

«Ideale» Dachsanierungen gibt es eigentlich nicht. Die Frage wie ein Dach richtig zu sanieren ist, hängt von vielen Faktoren und individuellen Lebenssituationen ab und in vorstehendem Beitrag haben wir natürlich nur zwei Aspekte von vielen weiteren behandelt. Insofern wollen wir unsere Kommentare auch mehr als unsere persönliche Meinung, basierend auf unserer langjährigen Erfahrung, verstanden wissen. Wenn man eine Dachsanierung ins Auge fasst gibt es gute Gründe die gegen eine Dachbeschichtung sprechen, zum Beispiel eine verbesserte Dachisolierung, aber auch viele Gründe die für eine Beschichtung von Dächern sprechen.

Die Sanierung des eigenen Daches ist aber immer auch abhängig von den persönlichen finanziellen Möglichkeiten.
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