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Verschiedene Hersteller setzen ihrer Dachfarbe Nanopartikel zu. Es sind aber noch nicht viele. An Stelle der bisher verwendeten Biozide sollen nun die Nanopartikel die Beschichtung des Daches vor Grünbelag schützen. Jeder Hersteller setzt dabei offensichtlich auf ein anderes Konzept.

Im Moment werden verwendet:
  • Nanopartikel aus Silber,
  • Nanopartikel aus Zinkoxyd,
  • Nanopartikel aus Titandioxyd.
Dachfarben, die Nanopartikel beinhalten zählen zu den so genannten funktionellen Farben. Titandioxyd ist schon fast so etwas wie ein Klassiker.

Wirkungsweise von Nanopartikeln

Von Silber ist bekannt, das es antiseptisch wirkt. Nanoskalig vervielfacht sich die Wirkung. Die «Reaktivität» dieser Partikel steigt enorm, bedingt durch die im Verhältnis zum Volumen extrem vergrößerte Oberfläche, soll es also direkt keimtötend wirken. Titandioxyd und auch Zinkverbindungen verfolgen offensichtlich ein anderes Konzept. Das Konzept der Photokatalyse, für das Dachfarben prädestiniert ist. Durch UV-Einwirkung entstehen in der Umgebung solcher Partikel freie Radikale, die ihrerseits organische Substanzen angreifen.

Also eine eher indirekte Wirkung, aber nach Aussagen der Hersteller effektiv.

Zweifel an der Wirkungsweise

Von vielen Mikroorganismen im Außenbereich weiß man, dass sie in der Lage sind, sich unter widrigen Umweltbedingungen regelrecht «einzuschleimen». Diese Schleimunterlage schützt sehr zuverlässig und die Organismen wachsen dann fröhlich oben auf der Dachfarbe weiter. So weit die Theorie, es gibt keine uns bekannten Langzeiterfahrungen die das, oder die Darstellung der Hersteller in irgend einer Form belegen könnten.

Dachfarben mit Nanopartikeln – Vorsicht ist geboten

Alle Farben im Außenbereich unterliegen einem vergleichsweise hohen Abrieb. Besonders Dachfarben, die durch Hagel, Sonneneinstrahlung und Regen extremer Belastung ausgesetzt sind. So gelangen die Nanopartikel aber unkontrolliert in die Umwelt. Was sie dort anrichten können, ist in keiner Weise geklärt. Sie bleiben hoch reaktiv und viele Experten haben großen Anlass zur Sorge. So haben Versuche an Fischen gezeigt, dass Nanoteilchen auch die Blut/Hirnschranke durchdringen können. Aus diesem Grund hat sich Anfang 2008 zum Beispiel die Kosmetikindustrie dazu entschlossen, zum Transport von Wirkstoffen unter die Haut nur noch Partikel einzusetzen, die nicht reaktiv und biologisch abbaubar sind.

2010 wird eine Gesetzesänderung erwartet, die sich auf nanopartikelhaltige Dachfarben auswirkt.

Vorsicht Etikettenschwindel

Glauben Sie nicht alles, was Sie lesen, erst recht keine Werbeaussagen zu Dachfarben. Der Begriff «Nano» bedeutet eigentlich nur klein oder Zwerg. Er ist in keiner Weise geschützt und von daher darf sich eigentlich alles was kleine Partikel beinhaltet auch Nano nennen. Nicht in jeder Dachfarbe, wo Nano draufsteht, ist auch Nano per Definition drin.



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